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Was ist ein Browser?
Der Browser (sprich Brauser) ist ein Programm auf dem PC. Er ist das wichtigste Utensil für Internet-User und Webdesigner. Ohne ein solches
Programm ist das Surfen im Internet nicht möglich.
Der Browser liest und versteht die einzelnen Formate in denen Internetseiten geschrieben werden - wie z.B. HTML, CSS und Javascript - und stellt sie
bildlich dar. Das besondere daran ist, dass jeder Computer, egal mit welchem Betriebssystem dieser läuft, durch den Browser meist dieselbe
Ansicht der Internetseite erhält.
Wie verwende ich den Browser?
Jeder Browser ist immer nur so gut, wie der User (PC-Anwender) es versteht mit ihm Umzugehen.
Es ist also für jeden User von Vorteil, allermindestens die Grundfunktionen des Browsers zu kennen und sozusagen "im Schlaf" zu
beherrschen.
Welche Browser gibt es?
Bei allen Windows Systemen ist der Internetexplorer (meist nur kurz IE genannt) der Browser der von Anfang
an mitinstalliert ist.
Läuft der eigene PC also beispielsweise unter Windows 95/98, 2000, XP oder Vista, dann ist damit auch immer eine IE Version mit auf dem PC drauf.
Leider ist der IE dafür bekannt, dass vor allem die älteren Versionen viele Sicherheitslücken aufweisen. Und Webdesigner stehen mit dem
IE oft auf Kriegsfuss, weil er die Angewohnheit hat, sehr tolerant mit Fehlern in Quelltexten von Webseiten umzugehen.
Was im ersten Moment wie ein Vorteil klingt, kann sich sehr schnell als Nachteil erweisen, vor allem dann, wenn man als Webdesigner oder Webmaster eine
Internetseiten möglichst allbrowsertauglich aufbauen und gestalten möchte.
Von all dem bekommt der normale Nutzer (User) jedoch meist nichts mit, ausser ihm wird eine Internetseite - aus, aus seiner Sicht, unerklärlichen
Gründen - völlig Verzerrt dargestellt...
Der neben dem IE inzwischen wohl meistgenutzte Browser ist der Mozilla Firefox. Der von seinen Fans oft liebevoll "Feuerfüchschen"
genannte Firefox, gilt nicht nur unter erfahreneren Usern als zuverlässiger Partner um durchs Internet zu surfen und ist somit schon lange kein Geheimtipp mehr.
Und das nicht nur weil er sehr anwenderfreundlich in der Bedienung ist, sondern meist auch sehr zuverlässig funktioniert, kaum oder nur sehr wenige
Sicherheitslücken aufweisst und die Speicherressourcen auf dem PC nicht mehr wie nötig belastet.
Weitere Vorteile sind: Er ist kostenlos und er enthält keine lästige Werbung.
Der Mozilla Firefox ist nicht auf dem PC vorinstalliert, muss also aus dem Internet herunter geladen werden.
Eine kleine aber stetig wachsende Zahl an Anhängern schwört auf den aus dem "Norden" stammenden Opera.
Innovationen auf dem Browsermarkt kommen wie so oft aus Oslo, dort wird seit zehn Jahren Opera entwickelt. Vor einigen Monaten noch kostenpflichtig,
mittlerweile aber völlig gratis, begeistert der Opera-Browser immer mehr Internetuser.
Der ursprünglich vom seiner Programmierung dem IE sehr ähnliche norwegische Browser, hat zweifelsohne viele Vorzüge, aber leider auch seine
mehr oder weniger grossen "Macken".
Je nach Bedürfnis des Users kann der Opera somit entweder der Ideale Begleiter für Internet-Zeiten sein, oder nicht.
Natürlich gibt es viele weitere Browser die zu Windows installiert werden können, darunter sind z.B. Netscape (sozusagen der Urvater des "Feuerfuchses"), der ursprünglich für den Mac entwickelte Safari den es jetzt aber auch für Windowsnutzer zu downloaden gibt, der Mozilla oder auch der relativ neue Google Chrom...
Welcher Browser schlussendlich für Sie als Anwender der "Beste" ist, können Sie im Laufe der Zeit mehr oder weniger für
sich selber herausfinden.
Natürlich kann Ihnen ein erfahrener Nutzer bei der Entscheidung helfen, ein Ausprobieren aller Browser wird dann unnötig.
Rufen Sie uns an oder nehmen Sie mittels eMail oder Kontaktformular mit uns Verbindung auf, wir beraten Sie kompetent und unkompliziert...
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